Viele Bausteine – nur die Passenden einsetzen, abgestimmt auf Ihren Bedarf!
Softwareunterstützte Stoffstromanalysen für Material / Abfall, Wasser / Abwasser, Energie / Emissionen
Der Einsatz unserer Software bietet die Möglichkeit, Daten aus verschiedenen Bereichen zu verknüpfen und sehr komplexe Sachverhalte über Abbildungen von Stoffströmen (Material, Wasser, Energie) leicht erfassbar darzustellen. Damit wird nicht nur die Datenverwaltung bzw. -analyse der bestehenden Stoffströme erleichtert, sondern auch ein Werkzeug für die strategische Planung zur Entscheidung zwischen Alternativprozessen bereitgestellt. Diese Software kann auf Wunsch auch beim Kunden installiert werden. Mit softwareunterstützten Ökobilanzen können die Handlungsalternativen unter Umweltgesichtspunkten gegeneinander abgewogen werden. Betriebliches Umweltinformationssystem (BUIS) nach oben
Schwachstellenidentifizierung
Aus Zeit- oder Kapazitätsgründen wird die Beseitigung von Schwachstellen allzu oft im Alltagsgeschäft in den Hintergrund gedrängt. Wobei die Einsparpotenziale, die in ihnen liegen, schnell unterschätzt werden. Durch externe Berater können Abläufe bewusst gemacht werden, die man sonst aus Gewohnheit einfach nicht mehr hinterfragt. Ziel ist es, Potenziale, egal ob bereits erkannt oder nicht, systematisch aufzulisten und ihre Wechselwirkungen mit anderen Bereichen zu erfassen. Erst auf dieser Basis lassen sich die geeigneten Maßnahmen entwickeln, um eine Prozessoptimierung mit Einsparungen in einem Bereich wie Wasser oder Energie nicht mit Nachteilen in einem anderen wie Abfall zu erkaufen. Auf der anderen Seite kann die Materialauswahl auch die Möglichkeiten der Abfallvermeidung/-trennung beeinflussen. nach oben
Abbildung von Materialströmen als Basis ökonomischer und ökologischer Auswertungen
Die vorhandenen Daten werden gesichtet, geordnet, gewichtet und ggf. durch neu aufgenommene ergänzt. So können die Materialströme von der Beschaffung bis zur Übergabe an den Verwerter/Entsorger visualisiert und die mit ihnen verbundenen Kosten und Umweltwirkungen verknüpft werden. nach oben
Optimierung der internen Abfallerfassung / -trennung / -vermeidung
Nicht nur die (unter-) gesetzlichen Rahmenbedingungen zum Umgang mit Abfällen (z.B. Abfallwirtschaftkonzepte), sondern auch innerbetriebliche Stoffströme unterliegen Veränderungen. Aus diesen Gründen sind sowohl die innerbetrieblichen Vorgaben regelmäßig auf ihre Gesetzeskonformität und Handhabbarkeit als auch die Abgestimmtheit der Erfassungssysteme auf die aktuelle bzw. zukünftige Situation vor Ort zu prüfen. Ausschlaggebend für den nachhaltigen Erfolg von Maßnahmen der Vermeidung und Getrennthaltung von Abfällen zur Kostenreduzierung für Entsorgung und Verwertung ist die richtige Schulung und Motivation aller Mitglieder der Organisation. Ein Weg zur Abfallvermeidung führt über die Minimierung der eingesetzten Stoffe, ein anderer über die Substitution von „schwierigen“ Stoffen durch leichter handhabbare bzw. besser verwertbare. Der zweite umfassendere Weg einer neuen Materialauswahl erfordert ein Know how, das nicht in jeder Organisation vorhanden sein kann. Vielfach ist eine Vermittlung der für eine Kooperation geeigneten Partner aus Forschung & Entwicklung zielführend. nach oben
Prozessoptimierung zur Ressourcenschonung
Egal ob aus Gründen der Kostenreduktion oder des Umweltschutzes – die Steigerung der Ressourceneffizienz ist eine Aufgabe die branchenunabhängig für jede Organisation in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnt. Jedes Unternehmen, das sich am Markt behaupten will, muss schnell und flexibel re-/agieren, wobei gerade bei Neuerungen bzw. saisonalen Umstellungen in der Produktion Optimierungspotenziale oftmals ungenutzt bleiben. Selbst wenn bei den gegebenen Rahmenbedingungen alle Optionen der Prozessoptimierung in allen Bereichen (Material, Energie, Wasser) voll ausgeschöpft sind, bleibt zu prüfen, ob Verbesserungen durch Alternativprozesse zu erreichen sind. nach oben
Bewertung von betrieblichen Alternativprozessen
Auf der Basis von Softwareunterstützten Stoffstromanalysen (Material / Abfall, Wasser / Abwasser, Energie / Emissionen) lassen sich unterschiedliche Szenarien bzw. Alternativprozesse für zukünftige Entwicklungen durchspielen und anhand der Ergebnisse weiter optimieren. Nur durch das ständige Wechselspiel aus Prozessoptimierung und Innovation kann sich ein Unternehmen weiterentwickeln. nach oben
Kostenreduzierung für Entsorgung und Verwertung
Natürlich ist jede Organisation bestrebt die Kosten für die von ihr an die Umwelt oder Vertragspartner abgegebenen Stoffe möglichst gering zu halten, aber vielfach lassen sich durch unkonventionelle Ideen neue Maßnahmen z.B. im Rahmen der Abfallwirtschaftkonzepte aufzeigen und weitere Optimierung der internen Abfallerfassung / -trennung / -vermeidung erzielen. nach oben
Materialauswahl (Rohstoffe, Verpackungen, Begleitstoffe etc.)
Die Materialauswahl beim Einkauf hat einen oft noch unterschätzten Einfluss auf die spätere Abfallerfassung / -trennung / -vermeidung und damit auf die Kostenreduzierung für Entsorgung und Verwertung. Gerade im produzierenden Gewerbe kann sich die Materialauswahl außerdem auf Arbeitsprozesse sowie den Wasser- und Energieverbrauch auswirken. Die Recherche nach Alternativprodukten bzw. die Vermittlung von Partnern für die Entwicklung besser geeigneter Stoffe ist ein Kernfeld externer Berater. nach oben
Schulung und Motivation
Mitarbeiter zu sensibilisieren, informieren und motivierten ist eine Grundvoraussetzung zur erfolgreichen Umsetzung von Maßnahmen zum sparsamen Umgang mit Material, Wasser und Energie sowie zur optimalen Lenkung von Stoffströmen (z.B. innerhalb eines Abfallwirtschaftskonzepts). Von incycle werden dazu Mitarbeiterschulungen angeboten oder sofern organisationseigene Kapazitäten vorhanden sind, Schulungs- bzw. Informationsmaterialien zur Verfügung gestellt. nach oben
Abfallwirtschaftskonzepte und Ökobilanzen
Durch den Gesetzgeber wird in § 19 des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes festgelegt, welche Abfallerzeuger zur Erstellung von Abfallwirtschaftskonzepten verpflichtet sind. So soll die systematische Planung innerhalb einer Organisation zur Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen unterstützt werden. Neben der Verbesserung der Umweltleistung einer Organisation können auch Imagefragen oder Kostenreduktion die Motivation zur Planung von Maßnahmen im Abfallbereich sein. Durch Ökobilanzen lassen sich Umweltwirkungen von Produkten, von Verfahren o.a. miteinander vergleichen. Sie erleichtern das Erkennen von Schwachstellen und die Entscheidung zwischen Handlungsalternativen. Aktuelle Software vereinfacht die Verwaltung von Daten und stellt zusätzlich allgemeine Basisdaten zur Verfügung, die für die Berücksichtigung von komplexen Zusammenhängen notwendig sind, aber nicht ständig neu aufgenommen werden müssen. nach oben
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